Der Feuerwehr-Notruf
WO ist es passiert (Straße, Nummer)
WAS ist passiert? (Unfall, Feuer, usw.)
WIEVIELE Personen sind betroffen?
WELCHE Verletzungen?
WER ruft an? (Name des Anrufers)
WARTEN auf Rückfragen
Hier sehen Sie eine Auswahl der Einsätze aus dem Jahr 2009
Familie stürzt 20 Meter tief in die Loisach
Unfassbares Glück hatte eine italienische Familie am Sonntag auf der B23 zwischen Garmisch-Partenkirchen und Griesen. Sie überlebte einen 20-Meter-Sturz in die Loisach.
Manchmal wird in Sekunden über Leben und Tod entschieden: zum Beispiel bei der Wahl des Autos. So wollte sich eine italienische Familie erst mit ihrem Kleinwagen auf den Weg in Richtung Deutschland machen. Dass sie sich dann doch für den Geländewagen des Vaters entschied, rettete dem Ehepaar samt Tochter und Enkel das Leben. Denn: Der Wagen überschlug sich mehrfach und stürzte rund 20 Meter tief in die Loisach.
Der dramatische Unfall ereignete sich am Vormittag gegen 10.30 Uhr zwischen Griesen und Garmisch-Partenkirchen. „Zu der Zeit war es auf der Straße spiegelglatt“, erklärt Hans Steinbrecher, Einsatzleiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Aus diesem Grund hatte der 67-jährige Fahrer wohl die Kontrolle über den Wagen verloren.
„An der Stelle gibt es weder Leitplanke noch Baum“, deshalb stürzte der Landrover praktisch ungebremst die steile Böschung hinab. „Der Wagen hat sich zwei oder dreimal überschlagen“, beschreibt der Einsatzleiter den dramatischen Ablauf. Nach rund 20 Metern blieb der Unglückswagen dann auf den Rädern stehen – halb auf einer Sandbank, halb im Fluss.
Es zeigte sich: Das Auto hat seine Insassen sehr gut geschützt. Lediglich der Fahrer wurde mittelschwer verletzt und musste per Rettungswanne zurück auf die Straße gehievt werden. Seine Frau und seine Tochter sind mit nur leichte Verletztungen davongekommen und konnten mit dem unverletzten Enkel (5) über eine Steckleiter, die von der FF-Garmisch als Aufstiegshilfe den Hang hinunter aufgebaut wurde, selbst zurück zur Straße klettern. Die Bergung des Geländewagens wurde mit dem Kranwagen der FF-Garmisch durchgeführt, befor das Fahrzeug dem Apschleppdienst übergeben wurde.
Quelle: Text: Garmisch - Partenkirchner Tagblatt.
Brand im GEP
Gegen kurz nach halb sieben Uhr in der Früh wurde durch die Brandmeldezentralle ( BMZ ) des GEP in der Von Brug Str. die Feuerwehr alarmiert.
Als die ersten Feuerwehrkräfte nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle eintrafen, konnte noch nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Bereich des Brandherdes aufhielten.
Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, drangen die Feuerwehrkräfte in das Lager und lokalisierten die Brandstelle schnell im hinteren Bereich.
Durch die ausgelöste Sprinkleranlage war der Brand bereits gelöscht worden. Mit Hilfe eines Überdrucklüfters wurden die Räumlichkeiten vom Rauch befreit, wodurch bestätigt werden konnte, dass sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich befanden.
Die Hauptaufgabe der Kräfte bestand darin das Löschwasser der Sprinkleranlage mit Hilfe von Wassersaugern zu beseitigt.
Unfall im Chemieunterricht
In einer Chemiestunde an der Zugspitz-Realschule in Garmisch-Partenkirchen ist am Dienstagvormittag ein Versuch schief gegangen. Nach Angaben des BRK wurden 17 Schüler verletzt.
Die Szenen, die sich dann auf dem Schulhof der Realschule abspielten, ließen Schlimmes vermuten. Ein Großaufgebot von rund 30 Sanitätern kümmerte sich um Kinder, die teilweise auf Tragen aus dem Gebäude gebracht wurden.
Laut Polizei 16, nach Angaben des BRK 17 Buben im Alter von zwölf und dreizehn Jahren mussten mit Atemwegsreizungen ins Krankenhaus gebracht werden. Dennoch hatte der Unfall im Chemieunterricht nicht derart verheerende Folgen wie zunächst befürchtet. Der Rettungsdienst-Einsatzleiter Hans Steinbrecher sprach von einem großen Glück. Denn zunächst hieß es, dass bis zu 30 Kinder verletzt sein könnten.
Da zudem unklar war, ob es im Gebäude brennt, wurden landkreisweit die Feuerwehren alarmiert. Schnell zeigte sich jedoch, dass es bei einem Chemie-Experiment in der Klasse 8a „nur“ zu einer Verpuffung gekommen war. Dabei wurde laut Polizei Schwefeldioxid freigesetzt – das nicht gesundheitsgefährdend sei. Nichtsdestotrotz mussten 26 Kinder, denen schlecht und schwindelig war, vom Notarzt untersucht werden. Die Schule wurde evakuiert, der weitere Unterricht fiel den gesamten Tag aus – auch wenn die Feuerwehr das Gebäude nach 30 Minuten wieder freigeben konnte.
Quelle: Text und Fotos Garmisch Partenkirchner Tagblatt
Verkehrsunfall
Am frühen Morgen des 05.12.2009 geriet auf der spiegelglatten Fahrbahn ein mit vier Personen besetztes Fahrzeug ins Schleudern und kollidierte frontal mit einem Baum.
Als die erste Meldung die bei der Feuerwehr angekommen war, hieß es das vier Personen im Fahrzeug eingeklemmt seien.
Doch an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Nur der Beifahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Diesen versorgte bereits der Rettungsdienst der ihn auch aus dem Fahrzeug befreit hat.
Außer dem Abklemmen der Batterie war daher kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nötig .
LKW landet im Wald!
30 Meter weit fuhr ein mit Bitumen beladener 40-Tonner am frühen Montagmorgen durch Bäume und Gestrüpp, ehe er zum Stehen kam. Nach Angaben des Fahrers musste er auf der Bundesstraße 23 Wild ausweichen und verlor die Kontrolle über seinen Sattelzug.
Die Freiwillige Feuerwehr Garmisch musste sich den Weg zum Laster mit Kettensägen durch das Gestrüpp bahnen und drei Bäume fällen. In der Zwischenzeit pumpte ein Transporter des Fuhrunternehmens das Bitumen aus dem Unfallfahrzeug ab. Nach zwei Stunden war die Ladung abgesaugt. Knapp zehn Minuten später hatte der private Abschleppdienst den Lkw aus seiner misslichen Lage befreit und der Mann konnte seine Fahrt sogar fortsetzen. „Es hat keine Gefahr für Personen und Umwelt bestanden“, deshalb hatte sich die Polizei entschieden, die Feuerwehr erst um 10.45 Uhr zu alarmieren. Gegen 13.30 Uhr wurde der Einsatz beendet und die halbseitige Straßensperre wieder aufgehoben. Die Feuerwehr Garmisch war mit dem Wechsellader AB-Rüst, dem TLF 24/48 und dem ELW sowie mit 9 Mann ca. 3 Stunden im Einsatz.
Quelle: Text Tagblatt GAP, Foto Thomas Sehr
Auto rammt Litfaßsäule
Ein 53-Jähriger Autofahrer ist aus noch ungeklärter Ursache über den Mittelstreifen auf die gegen Fahrbahn gekommen.....
Ein 53-Jähriger Autofahrer ist aus noch ungeklärter Ursache über den Mittelstreifen auf die gegen Fahrbahn gekommen und rammte dort auf dem Fußweg eine Litfaßsäule. Durch den Aufprall ist diese umgestürzt und auf ein parkendes Auto gestürzt. Der Fahrer war in seinem PKW eingeklemmt und wurde von der FF-Garmisch mit der Rettungsschere und dem Rettungsspreizer befreit. In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte der Fahrer anschließend aus dem Auto gerettet und ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht werden. Die FF-Garmisch sicherte noch die auf den Fahrzeugen liegende Litfaßsäule und beseitigte ausgelaufenen Treibstoff. Es waren das TLF 16/25, LF16, WLF AB-Rüst und der ELW sowie 15 Mann der FF-Garmisch ca. 1 Stunde im Einsatz.
Foto Quelle: Thomas Sehr, Tagblatt GAP
Sturmeinsätze
Ein kurzes, heftiges Gewitter mit Sturm und starkem Regen ist am Mittwochabend über Teile des Landkreises Garmisch-Partenkirchen hinweggezogen. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Die Feuerwehr Garmisch musste Richtung Burgrain mehrere Äste von der Fahrbahn räumen und Verkehrszeichen wieder aufstellen. Anschließend wurde die Feuerwehr Garmisch von der Feuerwehr Partenkirchen mit dem Kranwagen zur Unterstützung angefordert. An der Auffahrt zum Dorint Sport Hotel war durch den Sturm eine Fichte in Schräglage gekommen und drohte auf das Hotel zu stürzen. Mit dem Kranwagen und dessen Rettungskorb, sowie mit der DLK der Partenkirchner Kameraden konnte die Fichte erst gesichert und dann beseitigt werden. Von der FF-Garmisch waren 8 Mann und drei Fahrzeuge 2,5 Stunden im Einsatz.
Brand auf Balkon
Die Feuerwehr Garmisch kommt nicht zur Ruhe: Am Mittwoch gegen 13.45 Uhr mussten 15 Männer zu einem Brand in der Von-Müller-Straße ausrücken.
Knapp 24 Stunden nach dem Großalarm wegen eines Brandes im Gewerbegebiet Loisachauen (siehe weitere Meldungen) ging erneut ein Alarm bei der Freiwilligen Feuerwehr Garmisch ein. An einem Mehrfamilienhaus an der Von-Müller-Straße war auf einem Balkon im ersten Obergeschoss ein Kleinbrand ausgebrochen.
Die Feuerwehr Garmisch rückte mit 15 Mann mit vier Fahrzeugen aus. Die Männer brachten eine Person in einer Nachbarwohnung ins Freie und erstickten die Flammen.
Ein Notarzt und Sanitäter des Roten Kreuzes, die mit drei Rettungswagen vor Ort waren, kümmerten sich nach Informationen von BRK-Einsatzleiter Hans Steinbrecher um zwei Leichtverletzte, die Rauch eingeatmet hatten. Beide wollten nach der Untersuchung durch den Arzt aber nicht ins Klinikum gebracht werden.
Die Brandursache ermittelt zur Stunde die Polizei. Der Sachschaden ist noch offen. (matt)
Quelle: Text Münchner Merkur.
Spermüllbrand
Großaufgebot der Feuerwehr: Gegen 16.20 Uhr ist am Dienstag ein Brand in der Müllumladestation ausgebrochen. Gut 100 Retter mit 20 Fahrzeugen hatten die Flammen schnell im Griff.
Nachdem erste beherzte Lösch-Versuche der Angestellten mit einem Gartenschlauch nichts ausrichteten,wurden schnell die Partenkirchner Feuerwehr und angesichts der enormen Rauchentwicklung auch die Garmischer alarmiert. „Vorsorglich waren außerdem die Feuerwehr Farchant in Bereitschaft“,
Beim Eintreffen der Feuerwehr Partenkirchen schlugen ihnen bereits Lichterloh die Flammen entgegen.
Nachdem die Gefahr groß war, dass das Feuer von der Abladestation auf das angrenzende Bürogebäude der Firma Spichtinger übergreift, wurde Großalarm ausgelöst.
Dem Schutz des Bürogebäudes galt das Hauptaugenmerk der Feuerwehren bei den Löscharbeiten.
Angesichts der gelagerten Materialien, darunter verschiedene Kunststoffe, war rasch klar, dass Wasser allein gegen den Brand nichts ausrichtet. Daher arbeiteten die Feuerwehrmänner mit Löschschaum und hatten die Flammen kurz nach 18 Uhr bezwungen.
Die starke Rauchentwicklung führte dazu, dass gleich am Nachmittag vorsorglich eine Gefahrenmeldung abgesetzt worden war und die umliegenden Bewohner aufgefordert wurden, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Nach einem ersten Augenschein vermuten die Beamten, dass sich das Feuer selbst entzündet hatte.
Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der Gesamtschaden auf 50 000 Euro.
Quelle: Fotos Merkur-Online, Text: Thomas Sehr,
Rettungsaktion
Arbeiter unter Betonblock eingeklemmt, war die Meldung am Donnerstag morgen um 04:00 Uhr.
Arbeiter unter Betonblock eingeklemmt, war die Meldung am Donnerstag morgen um 04:00 Uhr. Auf Anforderung der FF-Krün und Mittenwald rückte der Kranwagen, AB-Kran begleit, AB-Rüst und der ELW der FF-Garmisch nach Klais aus, um den Betonblock mit 5,1 Tonnen anzuheben. Anschließend konnte der Bauarbeiter vom Notarzt und dem Rettungsdienst versorgt und gerettet werden. Dank des schnellen eingreifens des Kranwagens der FF-Garmisch konnte der Schwerverletzte Arbeiter dann ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht werden. Im Einsatz waren 20 Mann der FF-Garmisch, 50 Mann der Feuerwehren Krün und Mittenwald.
Quelle: Fotos Merkur-Online, Thomas Sehr.
Rathausbrand
Insgesamt waren an dem Einsatz 256 Feuerwehrleute beteiligt. Hinzu kommen die Helfer des BRK und der Polizei.
Insgesamt waren an dem Einsatz 256 Feuerwehrleute beteiligt. Hinzu kommen die Helfer des BRK und der Polizei. Beteiligt waren neben der FF Penzberg die Feuerwehren Iffeldorf, Habach, Seeshaupt, Obersöchering, Eberfing, Etting, Huglfing, Weilheim, Bad Tölz, Bad Heilbrunn, Geretsried, Garmisch, Antdorf, Sindelsdorf, Kochel, Ried, Schlehdorf und Benediktbeuern. Die FF-Garmisch wurde mit dem Kranwagen und dem Rettungs-Korb angefordert, um die Einsatzkräfte dort hin zu bringen, wo die Drehleitern nicht anleitern konnten. Im Einsatz waren auch der Wechsellader AB-Kran Begleit und der ELW. 6 Kameraden der FF-Garmisch waren bis ca. 22:00 Uhr im Einsatz.
Küchenbrand
Am Abend gegen 19.00 Uhr geriet eine Küche in Brand. Als die Feuerwehr Garmisch am Einsatzort eintraf, war die Wohnung bereits völlig verraucht.
Ein Trupp mit schwerem Atemschutz drang in die Wohnung zum Brandherd vor und löschte diesen mit einem C-Rohr ab. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurde die im 1. Stock liegende Wohnung entraucht. Mieter des Hauses nahmen noch eigene Löschversuche vor, mussten diese aber wegen der starken Rauchentwicklung abrechen und konnten sich ins Freie retten.
Sturmeinsatz
Ein kurzer, jedoch kräftiger Regenschauer mit starken Windböen bescherte den Einsatzkräften der Feuerwehr Garmisch ein paar wetterbedingten Einsätze. Ein Umgestürzter Baum, sowie herabgefallene Äste galt es zu sichern bzw. zu Entfernen.
Verletzte Personen waren durch das Unwetter glücklicherweise nicht zu beklagen.Auch der Kranwagen mit WLF und DLK der Feuerwehr war im Einsatz. Es wurden mehrere schwere Bäume beseitigt. Die durch den starken Wind umknickten und eine Gefahr darstellten, diese konnte nur mit Hilfe des Krans stückweise beseitigt werden.
Suchaktion!
Vermisster Kajakfahrer in der Loisach, so lautete die Alarmierung der Feuerwehren Grainau, Garmisch, Farchant und Oberau am Dienstag um 20:00 Uhr.
Vermisster Kajakfahrer in der Loisach, so lautete die Alarmierung der Feuerwehren Grainau, Garmisch, Farchant und Oberau am Dienstag um 20:00 Uhr. Die Feuerwehr Garmisch besetzte alle Brücken zum ausleuchten im Ortsteil Garmisch und stellte auch das ELF der "Einsatzleitung Wasserrettung zur Verfügung. Die FF-Garmisch war mit 18 Mann und 5 Fahrzeugen 3 Stunden im Einsatz. Ab 23:00 Uhr wurde die Suche erfolglos eingestellt.
Zusammenfassung Januar - März 09
In den ersten drei Monaten ereigneten sich nur kleine, fast alltägliche Einsätze für die Feuerwehr, die von einer kleineren Mannschaft abgearbeitet wurden.
In den ersten drei Monaten ereigneten sich nur kleine, fast alltägliche Einsätze für die Feuerwehr, die von einer kleineren Mannschaft abgearbeitet wurden. Unter diesen kleinen Einsätzen vielen mehrere Tragehilfen für den Rettungsdienst, ein paar Drehleitereinsätze, sowie mehrere Brandeinsätze die sich als Fehlalarm erwiesen bzw. schon gelöscht waren bevor die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf. Ebenso war die Feuerwehr auch bei Türöffnungen im Einsatz. Auch der Kranwagen musste bei den winterlichen Verhältnissen in den ersten Wochen des Jahres manchen LKW-Fahrern unter die Arme greifen.
Sylvesterbilanz 2008/2009
Die Feuerwehr Garmisch hatte einen ruhigen Jahreswechsel.
Am Nachmittag des Sylvestertages musste die Feuerwehr zu einem Fastfood-Restaurant ausrücken um Wasser das in der Toilette auslief mit mehreren Wassersaugern aufzunehmen.
In der Nacht wurden die Einsatzkräfte um halb zwölf zu einem Heckenbrand alarmiert, der Einsatz dauerte aber nur ein paar Minuten so das fast alle Kameraden rechtzeitig zum Jahreswechsel zu Hause waren. Kurz nach dem Einsatz rückten ein paar Kollegen zur einer Sicherheitswache zum Edelweiß Hotel aus wo das neue Jahr mit einem großen Feuerwerk begrüßt wurde.

