Der Feuerwehr-Notruf

WO ist es passiert (Straße, Nummer)

WAS ist passiert? (Unfall, Feuer, usw.)

WIEVIELE Personen sind betroffen?

WELCHE Verletzungen?

WER ruft an? (Name des Anrufers)

WARTEN auf Rückfragen

Hier sehen Sie eine Auswahl der Einsätze aus dem Jahr 2010

Bad Bayersoien
21.12.2010

LKW umgestürzt!

FF Garmisch

Am Montag um 13:00 Uhr ist ein Milchtransporter zwischen Bad Bayersoien und Schöffau von der Straße abgekommen und umgestürzt.

Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt und die Ladung konnte in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt werden. Nach Abklärung mit dem Unternehmer des Unfallfahrzeuges, der sich selbst um mehrere Abschleppunternehmen gekümmert hat, aber keiner zur Verfügung stand, wurde die FF-Garmisch anschließend von diesem Unternehmen mit der Bergung beauftragt. Die FF-Garmisch stellte den LKW mit dem KW 50 wieder auf die Straße, wo er dann von einer KFZ-Firma übernommen wurde. Es waren der KW 50, WLF AB-Kran und der ELW mit 7 Mann ca. 2 Stunden im Einsatz. Die FF-Bad Bayersoien war mit einem Fahrzeug und einem Mann ebenfalls im Einsatz.

Griesen Richtung Ehrwald
18.12.2010

Verkehrsunfall B23

FF Garmisch

Zu einem Verkehrsunfall wurde am Samstag um 15:37 Uhr die FF-Garmisch auf die B23 alarmiert.

Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung hinunter gestürzt. Alle Insassen kamen mit leichten Verletzungen davon. Die angerückten Feuerwehren aus Garmisch, Grainau und Ehrwald mussten nur noch kurzzeitig den Verkehr regeln und einen umgerissenen Baum beseitigen. Der PKW wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die FF-Garmisch war mit vier Fahrzeugen und 19 Mann eine Stunde im Einsatz.

Murnau
01.11.2010

Großbrand

FF Garmisch

Zu einem Großbrand in Murnau wurde die FF-Garmisch am Montag morgen alarmiert.

Benötigt wurde der AB-Atemschutz und Atemschutz-Geräte-Träger. Die FF-Garmisch rückte mit dem ELW, LF 16 und dem AB-Atemschutz nach Murnau aus. Im Einsatz waren 20 Mann für 4 Stunden.

Bericht vom Merkur-Online:

Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses müssen vier Menschen ausharren. Lichterloh steht das gesamte Gebäude inzwischen in Flammen. Es gibt kein Zurück für sie. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren tun alles, um die Bewohner aus dem Feuer zu retten. Flugs reißen de Helfer einen Gartenzaun nieder und dringen mit einer Drehleiter vor, bis das schwere Fahrzeug in der schlammigen Wiese nicht mehr weiterkommt. Glücklicherweise können die Helfer die Leiter ausfahren und so die Verzweifeltten retten. Für sie kam die Hilfe am Morgen des Allerheiligentages gerade noch rechtzeitig, für eine 74-jährige Frau nicht mehr. Die Hausbesitzerin starb bei dem Großbrand am Ostermannweg in Murnau im Dachgeschoss. Insgesamt 18 Personen konnten die Helfer aus dem Haus holen, neun Bewohner im Alter zwischen 5 und 56 Jahren erlitten leichte bis schwere Verletzungen und mussten in das Klinikum Murnau gebracht werden.

Es waren dramatische Szenen, die sich nach Angaben von Kreisbrandinspektor Georg Wagner in dem Wohngebiet abspielten. Als gegen 5.30 Uhr die ersten Rettungskräfte eintrafen, stand das Haus bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten schon auf Stirnbretter zweier Nachbarhäuser übergegriffen. Über 200 Feuerwehrleute aus dem ganzen Landkreis kämpften stundenlang gegen den Brand an. Unterdessen kümmerten sich gut 50 Helfer des Roten Kreuzes und fünf Mitglieder des Kriseninterventionsdienstes um die Opfer, die im Schlaf vom Feuer überrascht worden waren. Wegen der starken Hitze- und Rauchentwicklung wurde noch ein Nachbarhaus evakuiert. Die Betroffenen kamen in das nahe gelegene Rotkreuzhaus, in dem das BRK eine Betreuungsstelle einrichtete. Die Menschen erhielten erste Kleidung, Essen und heiße Getränke.


Selbst vormittags flackerten immer wieder Glutnester in dem Holzbau auf, so dass die Feuerwehr bei den Aufräumarbeiten, die auch das Technische Hilfswerk unterstützte, unablässig gefordert war. Wenige Stunden nach den tragischen Ereignissen aber ließen die Zerstörungen rund um das völlig ausgebrannte Gebäude erst die große Gewalt des Feuers erahnen. In einem Carport standen drei verschmorte Autos sowie die Reste eines Motorrads. Zerborstene Fensterscheiben und wie Butter geschmolzene Kunststoffrollos zeugten von der Hitze.


Nachbarin Elisabeth Theveos war durch einen lauten Knall geweckt worden. „Ich habe rausgeschaut, weil es so hell war“, meinte sie. „Da hat das Haus schon von oben bis unten gebrannt. So ein Feuer habe ich noch nie gesehen.“ Immer wieder seien Detonationen zu hören gewesen. Ein Anwohner versuchte, mit einem Gartenschlauch die Bretter an der Garage zu löschen – doch die Hitze war zu groß.


Zur Brandstelle geeilt waren Landrat Harald Kühn und Bürgermeister Michael Rapp. „Das ist ein sehr tragisches Ereignis“, sagte der Kühn. Rapp bezeichnete das Geschehen als „schrecklich und furchtbar“. Beide lobten die „hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte“ (Kühn). Die seien „unglaublich schnell vor Ort“ gewesen, betonte Rapp. Sein Mitgefühl galt „allen Betroffenen und Angehörigen. Wir haben uns jetzt um die Versorgung und Unterbringung jener zu kümmern, die das überlebt haben“.


Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden von 800 000 Euro aus. Die Ursache des Brandes versucht die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen zu klären.


Heino Herpen und Matthias Holzapfel

B23 Grießen
30.10.2010

Schwerer Verkehrsunfall

FF Garmisch

Ein 15 und ein 19 Jahre alter Garmisch-Partenkirchner haben bei einem Autounfall am Samstagabend bei Griesen schwere Verletzungen erlitten.

 Die Feuerwehr Garmisch und Grainau wurden zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 23 alarmiert. Erste Meldung lautete: 3 eingeklemmte Personen! Als die FF-Garmisch am Einsatzort ankam, waren die Personen schon befreit. Den Landeplatz für den Rettungshubschrauber leuchteten die Kammeraden der FF-Grainau aus. Die FF-Garmisch sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge und ca. 35 Mann der beiden Wehren.

Krün
27.10.2010

Doppelhaushälfte explodiert!

FF Garmisch

In Krün ist es am frühen Mittwochmorgen zu einer heftigen Explosion in einer Doppelhaushälfte gekommen. Ein mann wurde schwer verletzt.

Er befand sich zum Zeitpunkt der Detonation allein in dem Haus. Feuerwehrkräfte konnten den Mann retten und dem BRK übergeben. Er wurde in die Klinik nach Murnau gebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren Krün, Wallgau, Mittenwald, Partenkirchen und Garmisch sowie das THW-Garmisch-Partenkirchen. Die Feuerwehr Garmisch unterstützte mit dem ELW die örtliche Einsatzleitung und war mit dem AB-Atemschutz, KW 55 dem LF16 und 23 Mann im Einsatz. 
Quelle Text: Merkur-Online
Foto: FF-Garmisch

Mittenwald
27.09.2010

Kraneinsatz

FF Garmisch

Ein 30 Tonnen schwerer Bagger stürzte bei Uferarbeiten in die Isar.

Als dieser ein Rohr in das Flussbett legen wollte, brach die Böschung ab und riss den Bagger mit in die Isar. Der Fahrer konnte anschließend unverletzt aussteigen, jedoch die Bergung des Baggers gestaltete sich äußerst schwierig. Zwei weitere Kollegen mit ebenfalls 30 Tonnen Baggern konnten das schwere Gerät nicht aus dem Wasser holen. Deshalb wurde die FF-Garmisch mit dem KW 55 alarmiert. Mit unserer 20 Tonnen Winde und den beiden Baggern gelang es nach ca. 1 Stunde den verunfallten Bagger wieder sicher auf trockenen Untergrund zu stellen. Die FF-Mittenwald kümmerte sich um ausgelaufenen Diesel und unterstützte die FF-Garmisch.

Ortsteil Garmisch
28.08.2010

Brand einer Elektroverteilung

FF Garmisch

Nach dem sich eine Elektroverteilung entzunden hatte und auf den Fußboden übergriff, füllte sich die komplette 4-Zimmerwohnung mit schwarzen Rauch.

Glück im Unglück hatte die Familie, sie waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung. Die Feuerwehr Garmisch rückte mit 5 Fahrzeugen und 25 Mann aus und ging mit Atemschutz und einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nach ca. 20 min. konnte dank der Überdruckbelüftung der Einsatz beendet werden.

St. Martin-Straße, Olympiastraße.
26.07.2010

Unfall mitten in Garmisch-Partenkirchen: Frau verletzt

FF Garmisch

Kopfverletzungen hat sich eine Frau (57) aus Garmisch-Partenkirchen bei einem aufsehenerregenden Unfall am Montagabend in der Ortsmitte zugezogen.

Die Frau wollte nach ersten Angaben der Polizei gegen 18.20 Uhr von der St.-Martin-Straße nach links in die Olympiastraße abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Ford Fiesta eines 20-Jährigen aus Garmisch-Partenkirchen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes der Frau gegen eine Ampel geschleudert.
Weil das ganze Ausmaß des Zusammenstoßes zunächst nicht klar war, eilten neben der Polizei auch die Freiwillige Feuerwehr Garmisch und der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen zur Unfallstelle.
Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf mehr als 8000 Euro. Durch den Unfall kam es kurzzeitig zu Behinderungen.
Quelle: Text und Bild münchner- merkur, matt.

A 95 bei Ohlstadt
19.05.2010

Gefahrgut Unfall

FF Garmisch

Das hätte schief gehen können: Aus einem Sattelzug, der mit 16.000 Litern schwefelsäurehaltiger Chemikalie befüllt war, ist auf der Autobahn Flüssigkeit ausgelaufen. Die A95 musste stundenlang gesperrt werden.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch. Ein 50-jähriger Sattelzugfahrer hatte seinen Tank bei Seefeld/Tirol mit ca. 16.000 Litern schwefelsäurehaltiger Chemikalie befüllt. Das Material sollte nach Duisburg transportiert werden. Nachdem der Fahrer bei Eschenlohe auf die A95 in Richtung München aufgefahren war, machte er nach ca. zehn Kilometern (im Gemeindebereich Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen) an einem Autobahnparkplatz eine Ruhepause. Hierbei inspizierte er auch sein Tankfahrzeug und stellte fest, dass im Bereich eines Bodenventils, welches mit mehreren Schrauben an der Unterseite des Tanks befestigt ist, Flüssigkeit heraustropfte.
Da der Fahrer um die Gefährlichkeit seiner Ladung wusste, verständigte er die Polizei. Diese riefen sofort Feuerwehren und Rettungsdienst zu Hilfe. Außerdem wurden der Leiter des Gefahrguttrupps des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd und Spezialisten der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim zur Ursachenforschung hinzugerufen.
Um mögliche Gefahren für Autofahrer zu vermeiden, aber auch, um die aufwändigen Gerätschaften der Feuerwehren aufzubauen, musste die A 95 in nördliche Richtung, vom Autobahnbeginn bei Eschenlohe bis zur Anschlussstelle Murnau ab 20.30 Uhr gesperrt werden. Die Autobahn wurde gegen 3.30 Uhr wieder freigegeben, als die Flüssigkeit in ein Ersatzfahrzeug umgepumpt worden war.
Bei dem Einsatz waren die Feuerwehren aus Murnau, Eschenlohe, Garmisch, Weilheim und Penzberg mit ca. 130 Mann eingesetzt sowie 20 Kräfte des Rettungsdienstes, 14 Polizeibeamte und 7 Mann der Autobahnmeisterei Starnberg. Zusätzlich wurden noch 2 Spezialisten der Werksfeuerwehr Wacker Burghausen (TUIS) angefordert.
Da nur sehr wenig gefährlichen Flüssigkeit aus dem Tank ausgetreten war, entstand kein weiterer Schaden. 

Quellen:
Text: Münchner Merkur
Foto: FF-Murnau

Garmisch, Partnach
03.05.2010

Bagger rutscht in Partnach!

FF Garmisch

Bagger rutscht über Nacht in die Partnach.

Von Sonntag auf Montag war nach starken Regen ein Bagger in den Bach gestürzt. Der starke Regen weichte die Böschung auf, so das es für den Bagger keinen halt mehr gab. Glücklicherweise entstand am Bagger keinerlei Schaden. Die FF-Garmisch rückte um 07:00 Uhr mit dem Kranwagen und dem WLF-Kran begleit, sowie mit 6 Mann aus , um den Bagger wieder auf die Straße zu stellen. Der Einsatz dauerte ca. 30 min.

B 23 Zwischen Garmisch P. und Griesen
16.04.2010

Auf Gegenfahrbahn geraten: 21-Jährige stirbt noch an der Unfallstelle

Garmisch-Partenkirchen - Ein Bild des Grauens: Auf der B 23 zwischen Griesen und Grainau waren zwei Fahrzeuge kollidiert. Für eine Garmisch-Partenkirchnerin kam jede Hilfe zu spät.

Sanitäter, die verzweifelt um das Leben einer 21-Jährigen kämpfen, zwei völlig zerstörte Autos und den Feuerwehren aus Garmisch, Grainau und Ehrwald um die Unfallstelle zu sichern – den Einsatzkräften bot sich am Freitagnachmittag auf der B 23 zwischen Grainau und Griesen ein schreckliches Bild. Für die junge Frau, die auf die Gegenfahrbahn geraten und mit ihrem Pkw in das Fahrzeug eines Oberauers (20) geprallt war, kam jede Hilfe zu spät. Sie starb noch vor Ort.

Der tragische Unfall ereignete sich nach Auskunft der Polizei um 15.35 Uhr. Schon fünf Minuten später war das Rote Kreuz aus Grainau vor Ort. „Wir haben noch eine halbe Stunde lang reanimiert, aber es hat nicht mehr geholfen“, bedauert Hans Steinbrecher. Bestürzung stellte sich auch bei den anderen Rettungskräften ein, nachdem der Unfallbeteiligte aus seinem Fahrzeug geborgen werden konnte und mit schweren Verletzungen ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht wurde. Die Bundesstraße blieb bis circa 20 Uhr komplett gesperrt.

Quelle: münchner-merkur. (ms)

Garmisch, Waxensteinstr.
21.01.2010

Rauchentwicklung

Am Donnerstag Abend des 21.01.2010 rückte die Feuerwehr wegen einer starken Rauchentwicklung in die Waxensteinstr. aus.

Nachdem die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, wurden sie vom Einsatzleiter, der bereits vor Ort war, über die Lage unterrichtet und eingewiesen.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet drangen die Einsatzkräfte in die Wohnung vor und konnten den Brand schnell Lokalisieren.
Eine überhitzte Pfanne auf dem Herd führte zu einer starken Rauchentwicklung in der ganzen Wohnung.

Zeitgleich wurde die Wohnung mit dem Überdrucklüfter belüftet und vom Brandrauch befreit.

Garmisch, Chamonixstr.
16.01.2010

Brand

In den frühen Morgenstunden rückte die Feuerwehr Garmisch in die Chamonixstraße aus.

Um einen in Brand stehenden Sonnenschirm eines Kaffee zu löschen. Die Mannschaft des TLF 16/25 löschte die Reste des noch leicht brennenden Schirmes mit Hilfe des HiPress ab.

Garmisch
03.01.2010

Brand

Am Sonntag gegen halb sieben wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Papiercontainer alamiert.

Der brennende Container wurde durch den Melder bereits von der Türe, an der sich bereits der Brand sichtbar machte, auf die Straße gezogen.
Der nun auf der Straße befindliche Papiercontainer wurde mit einem C-Rohr abgelöscht. Der Einsatz dauerte ca. 20 min.

Garmisch - Partenkirchen
01.01.2010

Sylvesterbilanz 2009/2010

Der Silvestertag verlief für die Garmischer Feuerwehr bis auf zwei kleine Alarme am Abend sehr ruhig.

In den letzten Stunden des Jahres gegen 22.00 Uhr, rückte die Feuerwehr Garmisch zur Unterstützung der Feuerwehr Partenkirchen zur Rathauskreuzung aus. Diese hatte den Brand bereits vor dem Eintreffen des ersten Fahrzeugs unter Kontrolle. Somit war für die Mannschaft aus Garmisch der Einsatz rasch beendet.

In den ersten Minuten des neuen Jahres 2010 wurde die Feuerwehr Garmisch erneut alarmiert. Diesmal brannte in der St. Martin Str. ein Holzverschlag. Das Feuer konnte vor Ort mit einem Feuerlöscher abgelöscht werden. Somit war auch diesmal kein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr nötig.

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